Standorte
Standort Hannover
Medizinische Hochschule Hannover
Durch den SFB/Transregio 37 wurden die Position der Themenfelder rund um Biomedizintechnik sowie Regenerativen Medizin an den 3 Hannoverschen Universitäten weiter bedeutsam gestärkt.
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat ihre Forschung auf drei Bereiche konzentriert. Neben der Infektionsforschung finden sich die Forschungsaktivitäten im SFB/Transregio 37 genau in den anderen beiden Säulen Regenerative Medizin/Stammzellforschung und Biomedizintechnik wieder und unterstreichen die gewollte und herausgehobene Position dieser Forschungsthemen am Standort.
Standort Aachen
Der Standort Aachen ist bekannt für seine Forschungsleistungen in den Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften. Die zukünftigen Strukturentwicklungen stützen sich auf die erfolgreichen interdisziplinären Schwerpunkte wie z.B. die Materialwissenschaften bzw. Werkstoffwissenschaften sowie die Verfahrens- und Produktionstechnik. Darüberhinaus sind insbesondere die „Life Sciences" mit Entwicklung von Biomaterialien und der Medizintechnik als fachübergreifende Schwerpunkte des Forschungs- und Lehrprogramms an der RWTH Aachen etabliert. Die RWTH Aachen koordiniert die Forschungsschwerpunkte in sechs Foren. Der geplante SFB/Transregio wird weiterhin durch das Forum Life Sciences vertreten werden. Die Struktur des Forums Life Sciences umfasst fünf Kompetenzzentren bzw. Forschungsverbünde:
Standort Rostock
Am Standort Rostock bildet die regenerative Medizin in Verbindung mit der biomedizinischen Technik einen universitären Forschungsschwerpunkt, der durch die Profillinie "Leben, Licht und Materie" der Universität Rostock gestärkt wird. Mitglieder des SFB/Transregio 37 am Standort Rostock sind dort wesentlich beteiligt. Unter den seit Förderbeginn des SFB/Transregio 37 eingeworbenen Drittmittelprojekten ist das im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern" eingeworbene Verbundvorhaben „REMEDIS - Höhere Lebensqualität durch neuartige Mikroimplantate" (2009-2014) besonders hervorzuheben. Ziel des Verbundprojektes ist die Entwicklung neuartiger Implantate für hochspezifische klinische Applikationen und neue Möglichkeiten zur Therapie bisher nicht ausreichend behandelbarer Krankheitsbilder.






